Schamanisches Heilen
Bei allen Kulturen der Erde, aber vor allem bei den Naturvölkern gehört der
Schamanismus zu deren uralten Tradition.
Das Erbe der Schamanen und deren Wissen über die wechselseitige
Beziehung zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und Mineralien wurde in
der Vergangenheit kaum gelebt und weitergegeben.

Doch heute besinnt man sich langsam wieder auf diese alten Heilmethoden zurück und es
entwickelt sich ein neues schamanisches Bewusstsein.
Die Methoden sind so vielfältig und verschieden, genau wie die
Kulturen aus denen die Schamanen stammen. Sie reichen vom Heilen durch
Gebete/ Sprüche, Rituale, Zeremonien bis hin zu karmischen Seelenreisen.
Dabei versetzt sich der Schamane durch verschiedene Techniken
(Trommeln, Tanzen, Gesang, Räucherwerk) in einen meditativen Zustand.
Dieser ermöglicht es ihm mit den Krafttieren, Pflanzen und anderen in
Kontakt zu treten, um deren heilendes Wirken, Wissen zu vermitteln.
Die Kunst des Besprechens
Diese Form des schamanischen Heilens beruht auf heiligen Gebeten und
Sprüchen, welche aus unterschiedlichen Kulturen (tibetischen
Buddhismus, Hinduismus, Christentum, ...) zusammengetragen und
von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
Das Besprechen erfolgt durch Auflegen der Hände über die erkrankte Stelle
und gleichzeitigem Sprechen des Heilgebetes.
Bei Gürtelrose, Schuppenflechte und Warzen wird es auch von Ärzten und
Heilpraktikern unterstützt. Aber auch bei vielen anderen Krankheiten
werden Sie Linderung und positive Veränderung von Körper, Geist und
Seele erfahren.
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